traditionelle Keramik
Einzelkammerkohleofen in Görzke
Einzelkammerkohleofen in Görzke
Biberschwanzziegel Kohlebrand ofenbunt
Kloster Salem
Handgestrichene Bodenplatten Schloß Rochlitz
St. Pauli Kloster Brandenburg
Handgestrichene Mauerziegel Kirche Nienstedten Hamburg

Amtsgericht Güstrow

Faktorenhof Eibau
Dom Güstrow
Pfarrkirche Neuruppin
Sehtonbodenplatte Gelb AG 1
Sehtonbodenplatte Rot AR 1
Sehtonbodenplatte A
Rathaus Lübz
Schloß Mirow
Deutsche Botschaft Washington, D.C.
Sanierung Fußböden, Baujahr 1962, Architekt Egon Eiermann

Rufnummer

033 847 / 40 225

Lassen Sie sich von uns beraten.

Märkische Keramik Manufaktur GmbH

Chausseestraße 55
14828 Görzke
Tel.: 033 847 40 225
Tel.: 033 847 41 507
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Aktuelles

SCHLOSS DOBERLUG-KIRCHHAIN

Herstellung keramischer Böden

Die Ursprünge von Schloß Doberlug gehen auf ein Kloster aus dem 12. Jahrhundert zurück.
In der im Renaissancestil errichteten Vierflügelanlage fand im Jahr 2014 die Brandenburgische Landesausstellung über die brandenburg-sächsische Nachbarschaft vom 14. Jahrhundert bis zum Wiener Kongreß statt. Für zahlreiche Räume des Schloßes in Doberlug-Kirchhain lieferten wir sechseckige und quadratische Bodenplatten.

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Schloß Doberlug-Kirchhain

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Schloß Doberlug-Kirchhain vor der Sanierung

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Historischer Bodenbelag im Schloß Doberlug-Kirchhain. Der parallele Kantenabstand beträgt 25 cm.


ZEPPELINDORF FRIEDRICHSHAFEN

Erneuerung der Dachflächen

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Um für zahlreiche neue Arbeitskräfte Wohnraum zu schaffen, errichtete die Zeppelin Wohlfahrt GmbH in den Jahren 1914-1919 in Friedrichshafen das Zeppelindorf.

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Die Siedlung wurde nach Plänen der Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer errichtet und steht unter Denkmalschutz.

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Bis 1920 wurden in mehreren Bauabschnitten 76 Wohngebäude als Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser errichtet.

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Die Dächer wurden mit der sogenannten Schwabenpfanne eingedeckt.

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Die Dachdeckung mit dem kleinteiligen Hohlziegel mit einfacher Welle in warmen Rottönen verband alle Gebäude zu einer lebendigen Dachlandschaft und betonte somit den Siedlungscharakter. Die Schwabenpfanne Z5 stellten wir originalgetreu wieder her.


ERBDROSTENHOF MÜNSTER

Dachsanierung
Meisterwerk des Barockarchitekten Johann Conrad Schlaun

Im Jahr 2014 wurde die 1.500 m² große Dachfläche des dreiflügligen Erbdrostenhofes in Münster saniert. Etwa ein Drittel der Dachfläche, die Mansard- und Walmdächer, bestehen aus konkav und konvex geschwungenen Flächen. Insgesamt stellten wir rund 22.000 Stück Hohlpfannen her. Im gleichen Jahr lobte die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH und Co. KG den Sanierungspreis 14 Steildach aus, den die ausführende Dachdeckerfirma gewann.

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Erbdrostenhof vor der Sanierung der Dachflächen

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Tief geschwungene Hohlpfannen für den Erbdrostenhof in Münster. Die Ziegel wurden in Vorschnittdeckung verlegt.


NEUES SCHLOSS TETTNANG

Sanierung von Dach und Fassaden
Residenzschloß der Grafen von Montfort

Besonders durch seine prachtvolle Innenausstattung zählt das neue Schloß Tettnang zu den schönsten Schlössern Oberschwabens. In einem ersten Bauabschnitt wurde ein Teil der Dachfläche neu eingedeckt, der zweite und letzte Bauabschnitt beginnt im Herbst 2015.

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Neues Schloß Tettnang während der Sanierung. Aus dem graubraunen Dach wird wieder eine ziegelrote Dachfläche.

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Das Farbspektrum der Dachziegel für Tettnang


SCHERENBERGTOR FESTUNG MARIENBERG WÜRZBURG

Erneuerung der Dacheindeckung

Das Scherenbergtor ist der einzige Torzugang zum inneren Burghof auf der Festung. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Torburg mit den beidseitigen runden Türmen vollendet.

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Ende September 2014 wurde die Dachsanierung abgeschlossen.

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Das besondere an der historischen Eindeckung ist das ausschließliche Verdecken von Nonnen, ohne die sonst dazugehörigen Mönche.

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Der Spalt zwischen den Nonnen wird mit Mörtel geschlossen. Wir fertigten die neuen Nonnenziegel für das Scherenbergtor.


BERLIN DOROTHEENSTÄDTISCHER FRIEDHOF

Wiederaufbau der Kapelle

Der Dorotheenstädtische Friedhof wurde 1762 angelegt. Die Grabsteine und Gedenktafeln sind zum großen Teil von hoher künstlerischer Qualität. Zahlreiche bekannte und bedeutende Persönlichkeiten wie Hegel, Fichte, H. Mann, B. Brecht, A. Stüler und Schinkel sind hier begraben.

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Die Trauerkapelle wurde 1928 fertiggestellt und ist Bestandteil des Gartenensembles. Im 2. Weltkrieg wurde der Dorotheenstädtische Friedhof schwer beschädigt. Die Kapelle wurde zuletzt in den 1960er Jahren umgestaltet.

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Die künstlerische Innenausstattung erfolgte durch den amerikanischen Lichtkünstler James Turell.

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Der Wiederaufbau der Kapelle auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof wurde 2014 abgeschlossen. Wir lieferten die Dachziegel nach der Vorlage der historischen Biberschwänze.


BAD BELZIG KATHOLISCHE KIRCHE ST. BONIFATIUS

Sanierung und Umbau

Der damalige Baustadtrat von Brandenburg an der Havel, Karl Josef Erbs, hat die 1932 errichtete Kirche entworfen.

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in Teil der historischen Bodenplatten konnte erhalten werden. Für uns bestand die Aufgabe darin, so genau wie möglich die neuen Bodenplatten den alten anzugleichen.

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Weihbischof Matthias Heinrich weihte den neuen Altar. Das edel geäderte Material stammt aus einem Steinbruch in Rochlitz.

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Die neue Wandfarbe, die der Fassung von 1932 entspricht, paßt hervorragend zu den anderen Bauteilen und natürlich auch zu den Bodenplatten.

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Bodenplatten Katholische Kirche Bad Belzig Plattenmaß: 25,0 × 12,0 × 3,0 cm


DER WEISSE TURM IN BIBERACH AN DER RISS

Dachsanierung

Der Weiße Turm ist als Eckpfeiler der Stadtbefestigung um 1840 erbaut worden.

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Im Jahr 2014 wurde die Turmhaube saniert und das Dach neu gedeckt.

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Wir produzierten für das Dach des Weißen Turms neue Biberschwänze mit einem Korbbogenschnitt und einer Dicke von über 2 cm.


EV. SEMINAR BLAUBEUREN, KLOSTERKIRCHE BLAUBEUREN

Sanierung des Daches

Allen ist wohl Blaubeuren am besten bekannt durch das Dichtermärchen von der Schönen Lau von Eduard Mörike. Unser Foto zeigt die dem Blautopf abgewandte Dachseite der Klosterkirche.

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22.000 Stück Dachziegel mußten ersetzt werden, um beide Dachflächen neu eindecken zu können. Vorbild für die Ziegelform war dabei der am häufigsten vorkommende historische Dachziegel mit einem Gradschnitt und seitlich geführten Wasserrillen.

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Das Farbspiel der Biberschwänze für die Klosterkirche Blaubeuren.


RATHAUS JÜTERBOG

Sanierung von Böden – ein Blick zurück

Wenn man die schöne Straße von Belzig über Treuenbrietzen nach Luckau fährt, kommt man durch die mittelalterliche Stadt Jüterbog im Fläming. Am Marktplatz steht das gotische Rathaus, das bis 1507 aus Backstein errichtet wurde. Unterbrechen Sie Ihre Reise und statten Sie dem schönen Rathaus mit seiner Gerichtslaube, dem Fürstenzimmer und dem Standbild des heiligen Mauritius einen Besuch ab.

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Wir schauten uns unsere Bodenplatten und Treppenstufen an, die wir im Mai 1999 geliefert hatten.

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Die Bodenplatten und Treppenstufen haben nach 16 Jahren an Charme gewonnen. Die offenkundig gute Pflege der Platten hat sich bezahlt gemacht.


KLOSTER RÜHN

Sanierungsmaßnahmen am Ost- und Südflügel sowie am Wirtschaftsgebäude

Das Kloster wurde 1232 gegründet. Die gotische Backsteinkirche folgte ab 1250. Südlich der Kirche schließen sich die Klostergebäude an. Ein 60 m langer Ostflügel mit Kapitelsaal, Kalefaktorium, Küche und Dormitorium. Daran anschließend der Südflügel mit dem Refektorium und dem Amtshaus aus dem 18. Jahrhundert. Nach jahrelangem Leerstand und Verfall haben neue Nutzer die Anlage bezogen.

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Die historischen Bodenplatten zeigen eine vielfältige Farbigkeit durch unterschiedliche farbig brennende Tone. Die Farbpalette reicht von gelb über braun bis rot. Die handgestrichenen Platten wurden auf dem Boden liegend getrocknet. Ein Hund lief über die Platten und hinterließ uns den Abdruck seiner Pfote.

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Die von uns hergestellten Handstrichbodenplatten nehmen die historische Farbigkeit auf. Die fehlenden Platten konnten so mit dem neuen Material ersetzt werden.


BERLIN BVG

Sanierung der Türme Müllerstraße

Betriebshof der Berliner Verkehrsbetriebe in der Müllerstraße Berlin.

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Die Gebäude wurden nach den Plänen von J. Krämer, G. Mensch und R. Bauroth im Stil des Berliner Expressionismus errichtet. Die als „Straßenbahnstadt“ bezeichnete Anlage diente bis 1958 der Straßenbahn. Seit 1960 wird der Betriebshof für den Omnibusverkehr genutzt.

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Das Markenzeichen der Straßenbahnstadt bilden die jeweils 32 Meter hohen Türme an der Müllerstraße.

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Die Steine wurden im Reichsformat hergestellt. Aus heutiger Sicht wurde fehlerhaftes Material verbaut um den kraftvollen Ausdruck der expressiven Formensprache zu unterstützen. Wir fertigen fehlende Steine in dieser Weise nach.


SCHWEDT, BERLISCHKY-PAVILLON

Sanierung des Innenraums

Französisch reformierte Kirche, nach ihrem Erbauer Berlischky-Pavillon genannt.

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Im August 1777 wurde die Kirche eingeweiht. Sie ist eine der letzten barocken Arbeiten des Schwedter Baumeisters Berlischky. Auf elliptischem Grundriss erhebt sich das in Ziegelbauweise errichtete Sakralgebäude.

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1984 wurde der Bau saniert und der Stadt übergeben. Im Jahr 2001 fand die Sanierung der Fassade statt. 2014 lieferten wir die neuen Bodenplatten für den Berlischky-Pavillon.

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Obwohl noch nicht ganz fertig und noch nicht gereinigt, vermittelt der neue Boden schon jetzt durch seine ruhigen roten Farbtöne eine wohltuende Atmosphäre.


STADTKIRCHE ST. PETER UND PAUL IN WEIMAR

Handgestrichene Bodenplatten für die Herderkirche

Johann Gottfried Herder wirkte von 1776 bis 1803 auch als Pastor an der Stadtkirche. Nach ihm nennen die Weimarer ihre Stadtkirche auch „Herderkirche.“

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Nach mehreren Vorgängerbauten ist die heutige Kirche ab 1498 errichtet worden. Hauptanziehungspunkt ist der Flügelaltar, der 1552 von Lucas Cranach d. Ä. begonnen und von seinem Sohn vollendet wurde.

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Die handgestrichenen Bodenplatten in den Maßen 18 × 18 cm geben dem Raum wieder den Charakter wie ihn Herder noch erlebt hatte.

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Bemerkenswert ist auch der Lutherschrein, ein Triptychon aus dem Jahr 1572.


BERLIN EHEMALIGE BÖTZOW BRAUEREI PRENZLAUER ALLEE

Sanierung der Fassaden

Die Bötzow Brauerei war die größte Berliner Privatbrauerei. Sie bestand von 1864 bis 1945. Im späteren Prenzlauer Berg war sie um 1900 eine von 14 Brauereien. Im Biergarten der Brauerei fanden 6.000 Menschen Platz.

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Die Sanierung des ehemaligen Brauereigeländes gibt Hoffnung für interessante Nutzungsmöglichkeiten.

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Die gelben Fassadensteine werden durch rote Steine ergänzt, die die Fassade gliedern. Wir stellen sowohl die gelben als auch die roten Steine als Ersatz für defektes Material im Reichsformat her.


DIE KIRCHE IN LÖBNITZ

Erneuerung des Bodens

Im Jahr 1183 wurde die Kirche als romanische dreischiffige Backsteinbasilika erstmals erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten gab es zahlreiche Umbauten. In den 1930er Jahren war die Kirche stark baufällig. In den 70er Jahren wurde sie saniert.

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Ab 2008 erfolgten umfangreiche Sanierungsarbeiten. Besonders bemerkenswert ist die Bilderdecke von 1690 mit 250 bemalten Feldern.

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Ein Teil der historischen Bodenplatten konnte erhalten werden. Die neuen Bodenplatten wurden in Format und Farbigkeit den historischen Platten angepaßt.


KLOSTER CHORIN, PFORTENHAUS

Sanierung von Maßwerk und Kreuzblumen

Die drei Ziergiebel der Westfassade haben jeweils ein fünfteiliges Maßwerk. Einige Teile waren zerstört und mußten ersetzt werden.

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Eine historische Meßbildaufnahme von 1930 zeigt, daß auf allen drei Schaugiebeln der Westfassade Kreuzblumen auf der Giebelspitze aufgesetzt waren. Vom mittelalterlichen Ziergiebel war nur noch der Fuß der Kreuzblume vorhanden. Auf der Basis der Meßbildaufnahme und den daraus rekonstruierten Maßen fertigten wir zunächst eine Schablone der neuen Kreuzblume an. Nachdem die Proportionen für gut befunden wurden, stellten wir im Maßstab 1:1 eine Kreuzblume her. Im lederharten Zustand wurde die Kreuzblume aufgesetzt und die Wirkung und Ausbildung der Blume überprüft und bewertet. Einige Veränderungen wurden festgelegt.

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Dazu gehörte z. B. auch, daß die Vertiefungen in den Blütenblättern sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite ausgeformt wurden.


Wiederaufbau des Mühlentores in Bernau bei Berlin

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Bernau soll zwischen 1225 und 1232 das Stadtrecht erhalten haben. Im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau der noch heute beeindruckenden Stadtbefestigung begonnen, deren wichtigster Teil neben den drei Wallgräben die aus Feldsteinen errichtete Stadtmauer war. Sie hatte eine Höhe von ca. acht Metern, eine Länge von 1496 Metern und drei Stadttore, 42 Lughäuser und zwei Rundtürme. Eines dieser Tore, das Mühlentor, erhielt seinen Namen nach den Windmühlen. Ungefähr im Jahr 1885 wurde das Mühlentor abgebrochen.

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Stranggepresste klosterformatige Mauerziegel für das Mühlentor in Bernau.
 
Im Jahr 2012 begann der Wiederaufbau des Mühlentores in Bernau in Anlehnung an seine historische architektonische Gestalt von 1880. Damit wurde ein stadtbildprägendes Bauwerk wiederhergestellt, das im Mittelalter große Bedeutung besaß und die Stadmauer in ihrem nördlichen Bereich wieder schließt.

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Stranggepresste klosterformatige Mauerziegel für das Mühlentor in Bernau.


St. Jakobikirche Hamburg

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Als dreischiffige Hallenkirche im 14. Jahrhundert erbaut.
1438 Sakristeianbau, 1590 ein Turmhelm. Umbau im 18. Jahrhundert durch Architekt Kuhn.
Zerstörung im zweiten Weltkrieg. Wiederherstellung bis 1963.

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Handgestrichene klosterformatige Mauerziegel für die Jakobikirche Hamburg

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Jakobikirche Hamburg

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Jakobikirche Hamburg


Wartburg

Die Burg wurde 1067 von Ludwig dem Springer gegründet. Sie wurde im 19. Jht. in weiten Teilen neu gebaut. Seit 1999 gehört sie zum Weltkulturerbe.

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Wartburg bei Eisenach


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Kohlebrand, Fittichziegel


Schloß Mirow

Im 13. Jht. gründete der Johanniterorden eine Komturei und Kirche auf der Mirower Schloßinsel. Das Schloß wurde 1749 bis 1760 nach Plänen von Ch. J. Löwe erbaut. Herzog Adolf Friedrich IV lebte teilweise im Mirower Schloß.

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Schloß Mirow, Hoffassade


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Kohlebrand, Biberschwanzziegel


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Töpferort Görzke